Start/Leistungen/KI-Automatisierung

Workflows, die Shop-Arbeit
dauerhaft übernehmen.

1.200 neue Artikel ohne Texte. 40 Kundenanfragen am Tag mit denselben fünf Fragen. Ein Wochenreport, der jeden Montag drei Stunden kostet. Das sind keine Personalprobleme, das sind Workflows, die noch niemand gebaut hat. Ich baue sie: mit KI, mit Prüfstufe, mit Anbindung an deinen Shop.

Typische Workflows

Was im Shop
automatisch laufen kann.

Jeder dieser Workflows läuft in ähnlicher Form auf meinen eigenen Seiten. Ich weiß, wo sie brechen, und baue die Prüfstufen deshalb von Anfang an ein.

Produkt- und Kategorietexte

Aus Herstellerdaten, Attributen und deinem Tonfall entstehen Texte, die Google und KI verstehen. Mit Datenankern, damit nichts erfunden wird, und mit Freigabe, bevor etwas live geht. Auch für 10.000 Artikel.

Kategorisierung und Attribute

Neue Artikel werden automatisch in die richtige Kategorie sortiert und mit fehlenden Attributen ergänzt: Material, Größe, Farbe, Eignung. Filter funktionieren, weil die Daten stimmen.

Kundenanfragen

Lieferzeit, Retoure, Größenberatung, Rechnung: Die wiederkehrenden Fragen beantwortet ein Workflow aus deinen echten Daten. Alles andere geht an einen Menschen, mit Vorschlag.

Preis- und Bestandsprüfung

Preise der Wettbewerber, eigene Marge, Bestand und Lieferfähigkeit im Blick. Der Workflow meldet, was auffällt, oder passt an, wenn du das erlaubst.

Reports und Datenabgleich

Search Console, Shop-Umsatz, Ads und Bestand in einem Wochenreport, automatisch erzeugt. Oder Daten zwischen Warenwirtschaft, Shop und Marktplatz abgeglichen, ohne Excel. Mehr zu Reporting

Eigene MCP-Server: den Shop aus ChatGPT bedienen

Dein Team fragt den Shop in ChatGPT oder einem anderen KI-Assistenten ab: Umsätze, Bestände, Bestellungen, Berichte. Und legt Produktentwürfe an, jede Änderung mit Vorschau, Freigabe und Protokoll. Für RYMHART live im Einsatz.

Artikelanlage in Shopify und Shopware

Lieferantenlisten, Herstellerdaten oder Excel-Dateien werden zu fertigen Produkten mit Texten, Attributen und Bildern, erst inaktiv zur Prüfung. Das mache ich seit Jahren, manuell und automatisiert.

E-Mails und Listen

Wiederkehrende Kundenmails werden automatisch vorbereitet oder beantwortet, Listen für Einkauf, Lager oder Marketing entstehen direkt aus den Schnittstellen von Shop, Warenwirtschaft und Tools.

Planung und Forecast

Aus Verkaufsdaten der letzten Jahre und aktuellen Shop-Daten wird eine Planung für die nächsten Wochen: was nachbestellt oder produziert werden muss. Für RYMHART als Produktionsplanung im Einsatz.

Beratung und Schulung

Dein Team lernt, welche KI-Tools im Alltag wirklich Zeit sparen, wie man sie sicher einsetzt und wo die Grenzen liegen. Workshop oder Sparring, praxisnah an euren Aufgaben.

So baue ich

Vier Regeln,
damit Automatisierung hält.

Regel 1

Datenanker statt Fantasie

Die KI bekommt echte Daten: Attribute, Maße, Preise, Bestände. Sie formuliert, sie erfindet nicht. Was nicht in den Daten steht, steht nicht im Text.

Regel 2

Prüfstufe vor Livegang

Jedes Ergebnis wird automatisch nachgeprüft: Fakten, Länge, verbotene Formulierungen, Duplikate. Was durchfällt, geht nicht live, sondern in eine Liste für dich.

Regel 3

Fail-closed

Fällt eine API aus oder liefert Unsinn, stoppt der Workflow und meldet sich. Er veröffentlicht nicht „irgendwas“. Das ist der Unterschied zu einem Zapier-Bastelwerk.

Regel 4

Dokumentiert und übergeben

Du bekommst den Workflow, die Doku und eine Einweisung. Er läuft in deiner Infrastruktur oder auf meinem Server in Deutschland. Kein Lock-in.

FAQ

Fragen zur
Automatisierung.

Welche Aufgaben lassen sich im Shop automatisieren?

Alles, was wiederkehrend ist, klaren Regeln folgt und aus vorhandenen Daten entsteht: Produkt- und Kategorietexte, Kategorisierung neuer Artikel, wiederkehrende Kundenanfragen, Preis- und Bestandsprüfungen, Wochenreports, Datenabgleiche zwischen Systemen. Nicht automatisieren sollte man Entscheidungen mit Ermessen, die kein Regelwerk haben.

Wie stellst du sicher, dass die KI keinen Unsinn veröffentlicht?

Datenanker, automatische Nachprüfung, Freigabestufe. Die KI bekommt nur echte Daten, das Ergebnis wird gegen Regeln geprüft, und was durchfällt, geht nicht live. In den ersten Wochen prüfst du zusätzlich stichprobenartig, danach entscheidest du, wie viel Freigabe du behalten willst.

Welche Tools nutzt du?

Trigger.dev, Inngest oder n8n für die Abläufe, eigene MCP-Server für den Zugriff aus ChatGPT und anderen Assistenten, Claude und GPT als Modelle, die APIs von Shopify, Shopware und WooCommerce, Postgres für Daten. Alles läuft auf einem Server in Deutschland oder in deiner Infrastruktur. Keine Abhängigkeit von einem US-Baukasten, der nächstes Jahr die Preise verdreifacht.

Was kostet ein Workflow im Betrieb?

Die KI-Kosten liegen bei typischen Shop-Workflows im Bereich von wenigen Euro bis ein paar Dutzend Euro im Monat. Wenn ich den Betrieb übernehme, kommen ab 290 Euro im Monat für Monitoring, Anpassungen und Ansprechbarkeit dazu. Wenn du selbst betreibst, nichts.

Shop-Check

Welche Aufgabe kostet
dein Team am meisten Zeit?

Sag mir, was nervt. Ich sage dir, ob und wie es automatisch laufen kann, und was das kostet.